Die blitzschnelle Information aus Nürnberg und Mittelfranken


Auto in Güllegrube

Neustadt a.d. Aisch (ots) Am Mittwochabend stürzte im Markt Erlbacher Ortsteil Kemmathen ein 22jähriger Autofahrer mit seinem Wagen in eine Güllegrube.

Der junge Mann kam mit seinem VW Golf am Mittwoch gegen 18 Uhr auf der Staatsstraße 2244 zwischen Emskirchen und Markt Erlbach. auf Höhe der Ortschaft Kemmathen nach links von der Fahrbahn ab, rutschte querstehend rund 50 Meter über eine Wiese und prallte schließlich mit der Fahrzeugseite gegen den Betonsockel einer Güllegrube.

Dann wurde das Auto durch die Bewegungsenergie ausgehoben und stürzte mit dem Dach voran in die rund drei Meter tiefe Grube. Zum großen Glück des Bruchpiloten hatte der Eigentümer der Grube diese wenige Tage zuvor größtenteils geleert, so dass die "Wassertiefe" nur rund 40 Zentimeter betrug. Deshalb konnte sich der junge Mann selbst aus dem Wrack befreien.

Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Als Unfallursache sei überhöhte Geschwindigkeit nicht auszuschließen, hieß es von der Polizei. Der Sachschadenwird auf rund 8000 Euro geschätzt.
20.04.17

Frau schwer verletzt

Roth (ots) Am Mittwoch-Vormittag ereignete sich auf der Staatsstraße 2226 zwischen dem Heidecker Gemeindeteil Liebenstadt und der B2 ein Frontalzusammenstoß zwischen einem Traktorgespann und einem Auto. Eine 49jährige Autofahrerin erlitt schwere Verletzungen.

Gegen 11 Uhr fuhr die 49jährige Frau mit ihrem VW-Golf hinter einem Lastwagen und geriet plötzlich aus noch ungeklärter Ursache in Richtung Fahrbahnmitte, wo der Golf mit einem entgegenkommenden Traktorgespann zusammenprallte.

Die Fahrerin des VW wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehrgeborgen werden. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Der 70jährige Fahrer der landwirtschaftlichen Zugmaschine wurde leicht verletzt. An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden. Sie mussten von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf über 40.0000 Euro beziffert.
19.04.17

Opfer jetzt gestorben

Nürnberg (ots) Vier Wochen nach einem Ehestreit ist jetzt eine 48jährige Frau ihren Verletzungen erlegen.

Wie berichtet war es am Morgen des 17März in Nürnberg-Muggenhof zu dem Ehestreit gekommen, bei dem die Frau schwere Verletzungen davontrug. Die 48jährige Frau schwebte in Lebensgefahr und ist nun in einer Klinik verstorben.


Die Nürnberger Mordkommission übernahm seinerzeit die Ermittlungen und prüft nun in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth den Verdacht des Mordes gegen den beschuldigten Ehemann.
18.04.17

Dämlicher Selbstversuch

Roth (ots) Am frühen Morgen des Ostermontags führte ein 18jähriger Fahranfänger aus dem Landkreis Roth einen folgenreichen Selbstversuch in Sachen Trunkenheit am Steuer durch.

Der von Neugier getriebene junge Mann wollte gegen 4.30 Uhr offenbar das Fahren unter Alkoholeinwirkung testen. Dazu konsumierte er entsprechende Mengen und setzte sich anschließend in sein Auto. Auf einem ungeteerten Feldweg im Landkreis Roth verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und überschlug sich. Der Wagen blieb auf dem Dach liegen.

Doch der junge Trunkenheitsfahrer hatte Glück im Unglück - er blieb unverletzt, so dass er selbstständig nach Hause gehen konnte. Im Laufe des frühen Morgens veranlasste ihn offenbar sein schlechtes Gewissen, die Polizei anzurufen und ein "Geständnis" abzulegen.

Die Beamten suchten ihn zu Hause auf und führten zunächst einen Alkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von ca. 1,5 Promille. Im Anschluss daran fuhren sie mit dem jungen Mann zur Unfallstelle. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000 Euro.

Die Polizei warnt vor solchen Selbstversuchen und rät, entsprechende Simulatoren zu benutzen. Sie werden von Verkehrswacht und diversen Automobilclubs angeboten, um entsprechende Erfahrungen sammeln zu könne
17.04.17

Polizisten verletzt

Nürnberg (ots) Am Rande des Fußballspiels der 2. Bundesliga zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem FC Erzgebirge Aue kam es nach Spielschluss zu heftigen Auseinandersetzungen mit mehreren Gästefans. Fünf Polizeibeamte erlitten Verletzungen.

Als das Spiel beendet war, verließen mehrere hundert Gästefans gegen 15.30 Uhr das Nürnberger Stadion in Richtung Große Straße. Eine kleinere Gruppe verstellte nachrückenden Einsatzfahrzeugen der Bereitschaftspolizei den Weg. Sie wurde gebeten, diesen Weg freizumachen. Drei Fans kamen der Bitte der Beamten nach, ein 30jähriger Mann allerdings weigerte sich und sprang ständig zwischen den Beamten umher. Daraufhin musste er zur Seite geschoben werden.

Plötzlich griff er einen Beamten an und schlug ihm mit beiden Fäusten mehrfach ins Gesicht. Es entstand eine Rangelei, bei der letztlich mehrere Beamte gebunden waren. Der Schläger konnte nur durch Einsatz unmittelbaren Zwanges zu Boden gebracht werden.

Während des Einsatzes wurden die eingesetzten Beamten von gut einem Dutzend Gästefans angegriffen. Es gelang nur unter erheblichem Einsatz unmittelbaren Zwanges in Form von Drücken und Schieben, die Angreifer abzuwehren. Dabei konnte sich der 30jährige Mann wieder befreien und zunächst flüchten.

Im Rahmen der Verfolgung gelang es erneut, den Flüchtenden zu stellen und von weiteren Kräften der Bereitschaftspolizei festnehmen zu lassen. Auch in dieser Situation verhielt sich der Mann sehr aggressiv und musste erneut durch Anwendung unmittelbaren Zwanges zu Boden gebracht werden. Diesmal wurden die Einsatzkräfte von mehreren Dutzend Gästefans angegriffen. Letztlich setzten die Beamten zur Abwehr des Angriffs Pfefferspray, Einsatzstock und unmittelbaren Zwang in Form von körperlicher Gewalt ein.

Der festgenommende Mann selbst leistete während dieser Vorfälle weiterhin erheblichen Widerstand und verletzte mehrere Polizeibeamte. Neben Schlägen und Tritten, die er gegen die Beamten einsetzte, versuchte er auch, einen Beamten in den Oberschenkel zu beißen, sowie die Dienstpistole eines Beamten aus dem Holster mit Gewalt zu entreißen. Dies wurde durch "einen polizeilichen Fußtritt" verhindert werden, hieß es von der Polizei.

Auch beim Abtransport schlug und trat der Mann mehrfach gegen Polizeibeamte, spuckte nach ihnen und beleidigte sie in übelster Art und Weise. Selbst in der Haftzelle beruhigte er sich nicht.
16.04.17

Vier Verletzte

Hilpoltstein (ots) -Bei einem schweren Verkehrsunfall bei Hilpoltstein wurden am Donnerstag ehrere Menschen verletzt.

Ein 28jähriger Mann aus München befuhr gegen 10:40 Uhr mit seinem Fiat die ST2225 von Hilpoltstein in Richtung Allersberg. Kurz nach dem Ortsteil Heuberg geriet er aus noch nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Lastkraftwagen.

Der Fiat überschlug sich durch der Wucht des Aufpralls. Der 28jährige Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der alarmierten Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Er und seine 23jährige Beifahrerin wurden mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankhaus gebracht.

Der Lastkraftwagen kollidierte nach dem Aufprall noch mit einem weiteren entgegenkommenden Mini. Die 38jährige Mini-Fahrerin aus dem Landkreis Roth wurde durch den Aufprall leicht und ihr sieben Jahre altes Kind mittelschwer verletzt. Beide wurden ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

Der 48jährige LKW-Fahrer blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock.

Der entstandene Sachschaden wird insgesamt auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

Die Staatsstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme für mehrere Stunden komplett gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung der Unfallursache ein Sachverständiger beauftragt.
15.04.17
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