Die blitzschnelle Information aus Nürnberg und Mittelfranken


Dealer geschnappt

Fürth. Der Kriminalpolizei ist es bereits ind er Nacht zum Samstag gelungen, drei mutmaßliche Drogenhändler festzunehmen.

Die Festnahme der drei Männer im Alter zwischen 19 und 20 Jahren erfolgte am Freitag gegen 23.30 Uhr auf einem Parkplatz in Fürth-Poppenreuth.

Das Trio wurde mit rund fünf Kilogramm Heroin erwischt und kam auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth bereits am Wochenende in Untersuchungshaft.
05.02.18

U-Bahn fährt Frau an

Nürnberg. Eine zunächst unbekannte Frau wurde am Samstagabend von einer U-Bahn der Linie 1 am U-Bahnhof Messezentrum angefahren und verletzt.

Um 22.50 Uhr verständigte der 54jährige Fahrer der U-Bahn die Leitstelle der Verkehrsaktiengesellschaft Nürnberg. Beim Einfahren des Zuges in den U-Bahnhof Messezentrum hatte er eine Person im Gleisbereich und einen dumpfen Schlag wahrgenommen, weshalb sofort eine Gefahrenbremsung eingeleitet wurde. Fahrgäste ind er U-Bahn wurden nach derzeitigem Kenntnisstand dabei nicht verletzt.


Trotz intensiver Absuche durch Feuerwehr und Polizei konnte kein Mensch unter der U-Bahn oder im Gleisbereich gefunden werden. Zeugenbefragungen ergaben, dass mit Einfahren der U-Bahn eine Frau, die offensichtlich ihre Notdurft verrichtet hatte, das Gleisbett verlassen und in eine gegenüberliegende U-Bahn gestiegen und weggefahren sei.

Um 1 Uhr wurden Rettungsdienst und Notarzt zu einem angeblichen Treppensturz in ein Hotel in der Münchener Straße gerufen. Eine Frau hatte einen Armbruch erlitten. Bei der Befragung durch die Rettungskräfte räumte die unter Alkoholeinfluss stehende Frau (26) ein, Kontakt mit einer U-Bahn gehabt zu haben. Bei der anschließenden Befragung durch die Polizei bestätigte sich der Sachverhalt vom U-Bahnhof Messezentrum. Die junge Frau kam stationär in eine Klinik.
04.02.18

25 Kilo Speed entdeckt


30 Kilo gefährlicher Drogen wurden entdeckt
Foto: Landeskriminalamt
Feucht. 25 Kilogramm Amphetamin und fünf Kilogramm Ecstasy-Pillen haben Zivilbeamte bei einer Auto-Kontrolle aufgespürt. Das ist die größte Menge an Amphetamin, die in den letzten acht Jahren in Bayern gefunden wurde.

Zivilbeamte der Fahndungskontrollgruppe der Verkehrspolizeiinspektion Feucht überprüften im Rahmen ihrer täglichen Arbeit bei der Anschlussstelle Mögeldorf der Autobahn A3 am Sonntag, 10.Dezember, gegen 1 Uhr einen in Richtung Österreich fahrenden niederländischen Wagen. Der kontrollierte Autofahrer, ein 34jähriger niederländisch/bosnischherzegowinischer Mann mit einer Doppelstaatsangehörigkeit, kam aus dem niederländischen Großraum Groningen und war auf dem Weg nach Sarajevo.


Bei der Kontrolle stellte sich schnell heraus, dass er keinen Führerschein besitzt. Zudem fiel den Polizeibeamten ein zugriffsbereites Butterfly-Messer in der Ablage der Fahrertür auf. Bei dem Messer handelt es sich um einen in Deutschland verbotenen Gegenstand.

Dann wurde das Fahrzeug für eine intensivere Kontrolle zur Fahndungskontrollgruppe der Verkehrspolizeiinspektion nach Feucht überführt. Im Fahrzeuginneren fanden sich insgesamt 25 gefüllte Pakete mit Amphetamin. Zudem waren zwei Packungen mit etwa 15.000 Ecstasy-Pillen versteckt.

Im Bayerischen Landeskriminalamt werden die sichergestellten Drogen auf Spuren und ihren Wirkstoffgehalt untersucht. Die ersten Ermittlungen werden bereits in Richtung des Großraumes Groningen und Sarajevo geführt. Angezeigt wurde der 34jährige Mann wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge unter Mitführen einer Waffe.
03.02.18

Frau überfallen

Fürth. Zwei bislang unbekannte Männer bedrohten am Mittwoch eine Frau in einer Grünanlage in Fürth und forderten Geld von ihr.

Die Frau war mit der U-Bahn aus Richtung Nürnberg unterwegs. An der Haltestelle Jakobinenstraße stieg sie aus und lief in Richtung Nürnberger Straße. In der Grünanlage am Platz der Opfer des Faschismus hielten sie gegen 18,15 Uhr zwei junge Männer - möglicherweise Nordafrikaner - an und forderten Bargeld von ihr.

Nachdem dies zunächst nicht erfolgreich war, bedrohten sie das Opfer mit einem unbekannten Gegenstand. Aus Angst übergab die Geschädigte ihr Bargeld. Die Täter flüchteten anschließend zurück in Richtung Jakobinenstraße.

Beschreibung
  1. Täter: 20 bis 25 Jahre, 160 bis 165 Zentimeter, hager, bekleidet mit olivfarbenem Kapuzenpullover, möglicherweise nordafrikanisches Aussehen, sprach deutsch mit ausländischem Akzent
  2. Täter: 20 bis 25 Jahre, 160 bis 165 Zentimeter, hager, bekleidet mit dunkler Jacke und Jeans, möglicherweise nordafrikanisches Aussehen, sprach deutsch mit ausländischem Akzent
Hinweise an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter Telefon 0911/2112-3333.
02.02.18

Baby-Raub scheiterte

Nürnberg. Am Mittwoch-Nachmittag kam es in der Nürnberger Fußgängerzone möglicherweise zu einem versuchten Baby-Kidnapping. Zwei Unbekannte wollten offenbar ein Kleinkind aus einem Kinderwagen mitnehmen.

Nach Angaben der Mutter (33), die das Kind in einem Kinderwagen dabei hatte, soll sich der Vorfall gegen 14 Uhr in der Karolinenstraße auf Höhe eines Geldinstituts abgespielt haben.

Demnach hatte die Frau gerade die Bank verlassen, als sie plötzlich von einem südländisch aussehenden Mann festgehalten wurde. Ein weiter Mann gleicher Beschreibung wollte das Kind aus dem Kinderwagen heben und sagte, er wolle es mitnehmen. Daraufhin griff ein noch unbekannter Zeuge verbal in das Geschehen ein, so dass beide Männer in Richtung Weißer Turm flüchteten.

Sofort als der Vorfall bekannt wurde, leitete die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Bisher blieben sie ohne Erfolg. Die Mutter, die möglicherweise wegen des Geschehens völlig verstört wirkte, wurde zur Kriminalpolizei begleitet. Sie blieb wie auch ihr Kind unverletzt.

Beschreibung der Unbekannten:
  1. Mann: 25 bis 30 Jahre alt, etwa 190 Zentimeter groß, schlank, dunkler Teint, schwarze kurze Haare, auffällige Goldkette um den Hals, bekleidet mit roter Adidas-Jacke mit Schriftzug auf der Brust, sprach gebrochen deutsch
  2. Mann: etwa 40 Jahre alt, etwa 175 Zentimeter groß, kräftige Statur, dunkler Teint, kurze schwarze Haare, über Bekleidung nichts bekannt.
Vom eingreifenden Zeugen liegt leider keine Beschreibung vor. Dieser Mann sowie weitere Passanten, die den Vorfall gesehen oder gehört haben, sollen sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter Telefon 0911/2112-3333 in Verbindung setzen.
01.02.18

Feuer in Wohnheim

Nürnberg. Am Dienstag-Abend brannte es in einem Wohnheim für Jugendliche in der Innenstadt.

Gegen 20 Uhr kam es in dem Heim in der Kolpinggasse zu einem Feuer im Obergeschoss. Bewohner bemerkten zuvor starke Rauchentwicklung. Der verständigte Hausmeister reagierte schnell und löschte das Feuer, was letztlich Schlimmeres verhinderte. Außerdem alarmierte man die Feuerwehr.

Die Flammen zerstörten einen Stuhl und einen Heizkörper. Menschen wurden nicht verletzt.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort.

Über Schadenshöhe und Brandursache liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.
31.01.18
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