Die blitzschnelle Information aus Nürnberg und Mittelfranken


Bauernhof in Flammen

Ansbach. In der Nach tzum Samstag wurde kurz vor Mitternacht über Notruf der Brand eines Stalles in Grimmschwinden mitgeteilt.

Bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Brandort und den umliegenden Ortschaften stand der gesamte Stall mit etwa 100 Rindern im Vollbrand. Die Feuerwehr musste sich zunächst darauf beschränken, ein Übergreifen auf die angebauten Gebäude zu verhindern, was Ihnen letztlich gelang.


Einige Rinder verendeten in den Flammen, eine Begutachtung der überlebenden Tiere erfolgt durch den zuständigen Veterinär. Über das genaue Schadensausmaß ist noch keine Aussage möglich, hieß es von der Polizei. Ersten Einschätzungen zufolge beläuft er sich auf eine halbe bis zu einer Million Euro.

Möglicherweise war ein Blitzschlag für den Brand verantwortlich.
10.08.19

Biker schwer verletzt

Feucht. Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn A 9 nahe Greding ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitt.

Gegen 13.30 Uhr fuhr der Motorradfahrer zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding in Fahrtrichtung München. Aus bislang unbekannter Ursache prallte er mit dem Motorrad in die Schutzplanke und stürzte.


Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Behandlung vor Ort. Ein Rettungshubschrauber brachte den Verletzten in ein Krankenhaus.
09.08.19

Prügel bei Kirchweih

Erlangen. Bereits in der Nacht zu einem Sonntag im Juni wurde ein 21jähriger Mann während der Erlangener Bergkirchweih Opfer einer brutalen Prügelattacke.

Zwei zunächst unbekannte Täter prügelten gegen 3 Uhr am Besiktasplatz auf zwei junge Männer ein. Ein 21jähriger Mann wurde so massiv mit Fäusten malträtiert, dass er bewusstlos zusammensackte. Nachdem er schließlich wehrlos auf dem Boden lag, holte einer der Täter mit dem Fuß aus und trat massiv gegen den Kopf des jungen Mannes. Sein 22jähriger Begleiter erlitt durch mehrere Faustschläge leichte Verletzungen.


Beim Eintreffen mehrerer Polizeistreifen am Tatort hatten die beiden Täter bereits die Flucht ergriffen. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten zunächst nicht zur Festnahme tatverdächtiger Personen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen kam es zuvor zu keinerlei Streitigkeiten der Beteiligten. Die Opferauswahl erfolgte mutmaßlich zufällig.

Wie sich im Laufe der weiteren Ermittlungen herausstellte, überlebte der 21jährige Mann nur durch Glück und wegen sofort durchgeführter Erste-Hilfe-Maßnahmen umstehender Passanten den Angriff.

Nach intensiven Ermittlungen und im Zuge kriminaltaktischer Maßnahmen gerieten zwei junge Männer in das Visier der Beamten. Ein 23- sowie ein 24jähriger Mann stehen in dringendem Tatverdacht, für den brutalen Übergriff verantwortlich zu sein.

Der 23jährige Verdächtige konnte am 27.Juli bei einem ähnlichen Übergriff in Nürnberg festgenommen werden. Der Ermittlungsrichter erließ wegen dieser Tat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftbefehl wegen Gefährlicher Körperverletzung. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass er zudem in dringendem Verdacht steht, auch an der Tat in Erlangen beteiligt gewesen zu sein. Er befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Gegen den 24jährigen Tatverdächtigen des Erlangener Vorfalls erließ ein Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Beamte der Kriminalpolizei Erlangen nahmen den jungen Mann am Donnerstag in Weisendorf vorläufig fest.
08.08.19

Blitz entzündet Scheune

Dinkelsbühl. Am Mittwoch-Morgen brach in einer Scheune in Gerolfingen ein Feuer aus. Ursache war vermutlich der Einschlag eines Blitzes.

Kurz nach 8.15 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr in die Ringstraße nach Gerolfingen gerufen. Zeugen hatten den Vollbrand einer Scheune mitgeteilt. Die umliegenden Feuerwehren löschten das Feuer.

Wegen des hohen Löschwasserbedarfs musste Flusswasser der Wörnitz zum Löschen des Feuers abgepumpt werden. Dazu wurde die Hauptstraße bis zum frühen Mittag gesperrt. Dadurch kam es zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen.


Die Kriminalpolizei Ansbach hat die Ermittlungen zur Erforschung der Brandursache aufgenommen. Nach aktueller Spurenlage ergaben sich Hinweise, dass das Feuer durch ein heftiges Gewitter kurz vor dem Brand und damit einhergehenden Blitzeinschlag entstanden ist. Die Ermittlungen dauern aber noch an.

Die Schadenshöhe wird ersten Schätzungen nach auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.
07.08.19

Lastwagenfahrer starb

Zirndorf. Am Montagnachmittag ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 8 bei Langenzenn, bei dem ein Lastzugfahrer tödlich verletzt wurde.

Nach bisherigem Ermittlungsstand hielt ein Autotransporter mit Anhänger, womöglich wegen einer Panne, am rechten Fahrstreifen der B 8 kurz nach der Auffahrt Langenzenn-Süd in Fahrtrichtung Nürnberg. Offenbar stieg der Fahrer des Gespanns aus, um die Panne zu beheben.


Aus noch nicht geklärter Ursache kollidierte gegen 15.50 Uhr ein 32jähriger Fahrer eines Mercedes mit dem Heck des Anhängers. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer des Autotransporters erfasst und so schwer verletzt, dass er noch an Unfallstelle verstarb.

Der Fahrer des Mercedes wurde leicht verletzt. Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschat ein Sachverständiger hinzugezogen.
06.08.19

Drei Tote bei Unfall

Rothenburg ob der Tauber. Nach einem tragischen Unfall am Sonntag-Nachmittag zwischen dem Rothenburger Ortsteil Herrnwinden und der Gemeinde Buch (Baden-Württemberg) starben drei Menschen. Sechs weitere Personen wurden schwer verletzt.

Gegen 14.50 Uhr überquerte der Fahrer eines Ford Fiesta, von Lohr kommend, an einer mit Stoppschild geregelten Kreuzung die vorfahrtsberechtigte Staatsstraße 1040 in Richtung Bettenfeld. Das Fahrzeug war mit fünf Personen besetzt. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem VW Golf, der die Staatsstraße in westlicher Richtung befuhr. Durch den Aufprall wurde der Volkswagen auf einen an der Kreuzung wartenden Peugeot geschleudert.


Die fünf Insassen des Ford Fiesta erlitten schwerste Verletzungen. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstarben zwei der Insassen, ein 41jähriger und ein 20jähriger Mann, noch an der Unfallstelle. Fahrer und Beifahrer des Volkswagens sowie Fahrer und Beifahrer des Peugeot wurden ebenfalls schwer verletzt.

In der Nacht zum Montag erlag eine 19jährige Frau, die ebenfalls Mitfahrerin im Ford Fiesta war, ihren schweren Verletzungen.

Ein 14jähriger Jung schwebt nach ärztlicher Auskunft weiterhin in akuter Lebensgefahr.
05.08.19
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