Die blitzschnelle Information aus Nürnberg und Mittelfranken


Brandstifter gefaßt

Ansbach. Die Polizei nahm einen Mann fest, der im Verdacht steht, am Donnerstag ein Auto angezündet zu haben.

Gegen 1.30 Uhr war bei der Einsatzzentrale die Mitteilung eingegangen, dass im Hof eines Anwesens in der Rothenburger Straße ein Auto brennen soll. Die Freiwillige Feuerwehr von Colmberg konnte das Feuer schnell löschen und am Fahrzeug war Sachschaden in Höhe von etwa 6000 Euro entstanden. Ersten Erkenntnissen zufolge war offensichtlich, dass das Feuer wohl absichtlich gelegt worden war.


Noch am selben Tag gelang es Beamten der Ansbacher Kriminalpolizei einen Tatverdächtigen festzunehmen.

Ein 24jähriger Mann verstrickte sich bei seiner Vernehmung immer mehr in Widersprüche und räumte schließlich ein, dass er sowohl die Feuer in der Nacht, wie auch den Brand in einer Holzhütte am 22.Mai gelegt habe.
06.06.20

Brandursache geklärt ?

Schwabach. Wie berichtet wurden bei einem Brand in Schwabach–Limbach am letzten Freitag fünf Menschen leicht verletzt. Brandursache ist vermutlich Selbstentzündung von Leinöl.

Gegen 16:30 Uhr wurde damals der Einsatzzentrale ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Frankenstraße gemeldet. Beim Eintreffen der Rettungskräfte drang bereits erheblicher Rauch und Feuer aus einer Erdgeschoßwohnung. Zwei der fünf anwesenden Hausbewohner mussten von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet werden. Das Feuer konnte durch starken Löschwassereinsatz schließlich gelöscht werden.


Die fünf Bewohner erlitten eine Rauchgasintoxikation. Ein Bewohner wurde vor Ort medizinisch versorgt, vier Menschen wurden vorsorglich in einem Krankenhaus behandelt.

Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei führte unter Einbeziehung von Sachverständigen die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache. Nach bisherigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass der Brand wegen einer Selbstentzündung von Leinöl in Verbindung mit Altbatterien entstand.

Die Höhe des Sachschadens wird auf etwa 120.000 Euro geschätzt. Das Wohnhaus ist, mit Ausnahme der Brandwohnung, wieder bewohnbar.
05.06.20

Biker schwer verletzt

Zirndorf. Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der Auffahrt zur Bundesstraße 8 bei Seukendorf ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer wurde schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Motorradfahrer die Auffahrt zur Bundesstraße 8 in Fahrtrichtung Neustadt a. d. Aisch. Aus bislang unbekannter Ursache kam das Fahrzeug in der Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem Lastwagen zusammen, der gerade in der Gegenrichtung von der Bundesstraße abfuhr.


Der Motorradfahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen, wurde durch den Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus gefahren.

Der Fahrer des entgegenkommenden Lastwagens blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in höhe von einigen tausend Euro.
02.06.20

Fünf Verletzte bei Brand

Schwabach. Am Freitagnachmittag brach aus noch nicht geklärter Ursache ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Schwabach-Limbach aus. Fünf Menschen wurden leicht verletzt.

Gegen 16.30 Uhr wurde der Einsatzzentrale ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Frankenstraße mitgeteilt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte drang bereits erheblicher Rauch und Feuer aus einer Erdgeschoßwohnung. Zwei der fünf anwesenden Hausbewohner mussten von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet werden. Das Feuer konnte durch starken Löschwassereinsatz schließlich gelöscht werden.


Die fünf Bewohner erlitten eine Rauchgasintoxikation. Ein Bewohner wurde vor Ort medizinisch versorgt, vier Bewohner wurden vorsorglich in einem Krankenhaus behandelt.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt. Das Gebäude ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar.

Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Dabei ergaben sich bislang keine Hinweise, die auf eine vorsätzliche Brandstiftung schließen lassen.
01.06.20

Mann vermißt (Foto)

Treuchtlingen.
Bereits seit 8. Mai wird der 57jährige Gerhard G. aus Geislohe vermisst.

Der Mann verließ an diesem Freitagabend gegen 20 Uhr sein Wohnanwesen und kehrte bislang nicht zurück. Trotz der bisher durchgeführten umfangreichen Suchmaßnahmen, bei denen auch Personensuchhunde zum Einsatz kamen, ergaben sich keine Hinweise auf den Verbleib des Vermissten.

Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Mann in hilfloser Lage befindet und dringend ärztliche Hilfe benötigt. Im Verlauf der bisher geführten Ermittlungen ergaben sich keine Anhaltspunkte, die auf ein Kapitaldelikt schließen lassen würden.

Beschreibung:
  • 57 Jahre alt, etwa 180 Zentiemter groß, Körpergewicht etwa 100 Kilo; er hat einen leicht hinkenden Gang. Der Mann war zuletzt mit einer grauen Jogginghose und einem grünen Sweatshirt bekleidet

Die Polizeiinspektion Treuchtlingen bittet Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten geben können, sich unter Telefon 09142/96440 oder dem Polizeinotruf 110 zu melden.
30.05.20

Taxifahrer geschlagen

Nürnberg. Am frühen Freitagmorgen konnte eine 24jährige Frau in Nürnberg ihre Taxifahrt nicht bezahlen. Stattdessen schlug sie den Taxifahrer und bespuckte Polizeibeamte.

Die 24jährige Frau stieg gegen 2.15 Uhr am Aufseßplatz in ein Taxi und bat den Fahrer in die Regensburger Straße zu fahren. Dort angekommen stieg sie aus dem Taxi ohne die Rechnung zu bezahlen. Als der Fahrer sie darauf ansprach, stieg sie wieder in das Fahrzeug und gab als neues Fahrtziel Nürnberg-Langwasser an.


Dann begann sie den Taxifahrer mit erheblichen Kraftausdrücken zu beleidigen und schlug ihm in das Gesicht. Die Frau geriet derart in Rage, dass die alarmierte Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost sie in Gewahrsam nehmen musste. Dabei trat sie nach den Beamten und bespuckte sie.

Die Rechnung in Höhe von knapp zwölf Euro konnte nicht entrichtet werden, da die Frau kein Bargeld mit sich führte.

Die 24jährige Fraumuss sich nun unter anderem wegen des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, der Körperverletzung und Beleidigung verantworten. Zudem musste sie wegen der offenbar starken Alkoholisierung in ärztliche Fürsorge übergeben werden.
29.05.20
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