Die blitzschnelle Information aus Nürnberg und Mittelfranken


Toter bei Pfeifferhütte

Burgthann. Beie inem Frontalzusammenstoß auf der B8 zwischen Neumarkt und Feucht starb am Donnerstag-Vormittag ein 80jähriger Autofahrer aus Nürnberg.

Der Mann war gegen 10.35 Uhr mit seinem Opel zwischen Schwarzenbruck und Pfeifferhütte in Fahrtrichtung Feucht unterwegs und geriet auf Höhe der Abzweigung Mimberg aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Dort stieß er frontal gegen einen in Richtung Neumarkt fahrenden Lastwagen.


Der Senior wurde so schwer verletzt, dass er trotz Reanimationsmaßnahmen eines Notarztes noch an der Unfallstelle starb.

Der 39jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache angefordert. Die B 8 war bis in den Nachmittag in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.
18.04.19

Lebensgefährlich verletzt

Erlangen. Am Mittwoch-Vormittag ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Mann lebensgefährlich verletzt wurde.

Gegen 10:30 Uhr befuhren ein Lkw-Fahrer sowie der Fahrer eines Opel Corsa die Autobahn 3 in Richtung Würzburg. Kurz nach dem Autobahnkreuz Fürth / Erlangen kam es aus bislang ungeklärter Ursache zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der Opel überschlug sich mehrfach und traf anschließend einen Toyota, der in entgegengesetzter Fahrtrichtung unterwegs war. Der Opel blieb schließlich auf dem Dach liegen.


Hinzugerufene Rettungskräfte bargen den Fahrer des Opel Corsa mit lebensgefährlichen Verletzungen aus seinem Auto. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Die beiden Insassen des Toyota mussten ebenfalls mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Autobahn war für etwa zwei Stunden in beiden Richtungsfahrbahnen komplett gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Erlangen wurde ein Sachverständiger für die Klärung des genauen Unfallhergangs hinzugezogen.
17.04.19

Mit Messer gedroht

Nürnberg. Am Montagabend kam es wegen überlauter Musik zu einem Polizeieinsatz in einer Wohnung im Nürnberger Stadtteil St. Leonhard. Die Polizeibeamten wurden in der Wohnung bespuckt und mit einem Messer bedroht.

Gegen 23.40 Uhr teilte ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses mit, dass er sich wegen überlauter Musik in seiner Ruhe gestört fühlte. Der eintreffenden Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-West wurde auf mehrmaliges Klingeln und Klopfen nicht geöffnet. Da nicht auszuschließen war, dass ein Unglücksfall vorliegen könnte, wurde die Feuerwehr zur Öffnung der Wohnungstür hinzugezogen.


Als die Beamten die Wohnung betraten, kam der 50jährige Bewohner mit einem Messer in der Hand in den Flur.

Der Mann kam der mehrmaligen Aufforderung, das Messer wegzulegen nicht nach, so dass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Dabei zog er sich eine Verletzung im Gesicht zu, die in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden musste.

Im Verlauf des Einsatzes bespuckte der Mann die Einsatzkräfte. Nach der medizinischen Versorgung wurde der offensichtlich unter der Wirkung „berauschender Mittel“ stehende Mann nach Prüfung der Haftfähigkeit vorläufig in Gewahrsam genommen.
16.04.19

Schule angezündet

Nürnberg. Zwei Grundschüler haben gestanden, am 1.April ihre Schule in Nürnberg angezündet zu haben.

Gegen 15.45 Uhr teilten damals mehrere Anrufer bei Polizei und Feuerwehr mit, dass in der Schule in der Schnieglinger Straße ein Brand ausgebrochen sei.

Die Berufsfeuerwehr Nürnberg hatte das Feuer, das in der Knabentoilette ausbrach, schnell gelöscht. Die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs anwesenden Schüler - nach Angaben der Schule rund 300 - hatten das Gebäude bereits verlassen. Niemand wurde verletzt.


Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort und stellte fest, dass in der betreffenden Toilette offenbar ein Mülleimer angezündet worden war.

Nach kurzer Zeit stellten sich zwei Grundschüler bei der Schulleitung und räumten ein, das Feuer entfacht zu haben. Auch auf Befragung der ermittelnden Beamten gaben sie die Tat zu. Ein Ermittlungsverfahren erwartet die beiden Kinder dennoch nicht, da sie strafunmündig sind.
15.04.19

Autofahrer starb

Hilpoltstein. Am Sonntag-Morgen ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein junger mann tödlich verletzt wurde.

Kurz vor 7 Uhr fuhr ein 24jähriger Mann mit einem Opel Corsa auf der Staatsstraße 2225 von Oberrödel in Richtung Unterrödel. In einer Linkskurve kam er aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.


Dabei erlitt er so schwere Verletzungen, dass er trotz Reanimation durch einen Notarzt noch an der Unfallstelle verstarb.

Während der Unfallaufnahme war die Staatsstraße für den Verkehr gesperrt und Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr übernahmen die Umleitung.
14.04.19

Verletzungen erlegen

Lauf an der Pegnitz. Nach einem Unfall am 2. April (wir berichteten) erlag jetzt eines der Unfallopfer seinen schweren Verletzungen.

Der 21jährige Fahrer und der 22jährige Beifahrer eines von Hersbruck in Richtung Lauf fahrenden Fahrzeugs, beide aus dem Landkreis Nürnberger Land, wurden mit dem Verdacht auf lebensgefährliche Verletzungen in Krankenhäuser gebracht.


Auch der 43jährige Fahrer des entgegenkommenden Transporters, der sich alleine im Fahrzeug befand, erlitt schwere Verletzungen.

Der 21jährige Mann starb nun in den Morgenstunden des 12.April.
13.04.19
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