Die blitzschnelle Information aus Nürnberg und Mittelfranken


Mann schlägt Freundin

Nürnberg. Zu einem gewalttätigen Beziehungsstreit kam es am späten Sonntagabend im Zug von Augsburg nach Nürnberg. Ein alkoholisierter 22jähriger Mann steht im Verdacht, seine 21jährige Lebensgefährtin mehrfach geschlagen zu haben.

Die Notfallleitstelle der Bahn informierte gegen 22 Uhr die Bundespolizei darüber, dass im Zug von Augsburg nach Nürnberg ein Mann seine Begleiterin geschlagen haben soll. Daraufhin erwarteten mehrere Streifen die Ankunft des Regionalexpress im Nürnberger Hauptbahnhof.

Nach dem Eintreffen des Zuges berichteten Reisende, dass ein junger Mann mehrfach auf eine Frau eingeschlagen habe. Das gemeinsame Baby habe nur wenige Meter entfernt im Kinderwagen geschlummert.

Zur Klärung des Sachverhaltes brachten die Beamten die Familie zur Dienststelle. Dort wurde zur ärztlichen Versorgung der jungen Mutter ein Notarzt hinzugezogen. Dieser wies die junge Frau vorsorglich in eine Klinik ein. Das unverletzte Kleinkind konnte in der Obhut der Frau bleiben.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab beim Vater einen Wert von knapp 1,6 Promille.
20.02.17

Müllberg brannte

Nürnberg (ots) Am Samstag gegen 17.10 Uhr wurde im Hafengebiet Nürnberg der Brand einer Lagerhalle gemeldet.

Dabei kam es zunächst zu einer starken Rauchentwicklung. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stellte sich heraus, dass ein Müllberg in einer Recyclingfirma aus bislang nicht geklärter Ursache in Brand geraten war.

Der Brand konnte durch die Feuerwehr abgelöscht werden. Personen- oder Sachschaden entstand nicht.
19.02.17

Haus in Flammen

Erlangen (ots) Aus bislang unbekannter Ursache kam in der Nacht zum Samstag gegen 23.40 Uhr zu einem Brand in einem Zwischenboden in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Hauptstraße in Erlangen.

Zwei Bewohnerinnen konnten das Anwesen wegen des verrauchten Treppenhauses nicht mehr selbstständig verlassen und wurden von der Feuerwehr über die Drehleiter unverletzt in Sicherheit gebracht. Weitere Bewohner befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Haus.

Im Keller des Anwesens befindet sich eine Gaststätte, deren Besucher das Gebäude selbständig und unverletzt verließen. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Zur Absuche nach Glutnestern musste der Zwischenboden vom Erdgeschoß zum ersten Stock durch die Feuerwehr geöffnet werden. Da nicht auszuschließen war, dass die Statik des Hauses darunter leidet, wurde das THW Erlangen zur Unterstützung für Sicherungsmaßnahmen hinzugezogen.

Bereits am Freitag-Mittag kam es zu einem Brand in einem an das Anwesen angebauten Schuppen, der durch die Feuerwehr Erlangen gelöscht wurden. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf 30000 Euro geschätzt

Inwieweit ein Zusammenhang zwischen beiden Bränden steht, kann derzeit nicht gesagt werden, hieß es von der Polizei.
18.02.17

Raub in Tabakladen

Nürnberg (ots) Am Donnerstag beraubte ein bislang unbekannter Täter die Inhaberin eines Tabakladens in Gostenhof.

Kurz nach 17.20 Uhr betrat der Unbekannte das Geschäft in der Mittleren Kanalstraße und wollte Süßwaren an der Kasse bezahlen. Als die Inhaberin dem Mann das Wechselgeld herausgab, griff dieser nach einem Geldbeutel am Verkaufstresen.

Als sie die Wegnahme des Geldbeutels verhindern wollte, packte sie der unbekannte Mann und stieß sie vom Tresen weg. Daraufhin flüchtete er mit dem Geldbeutel. Darin befanden sich mehrere hundert Euro. Die Frau wurde leicht verletzt.

Beschreibung des Räubers:
  • Er war 40 bis 45 Jahre alt, etwa 175 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Der Mann hatte braune kurze Haare, einen Dreitagebart und sprach akzentfreies Deutsch. Bekleidet war er mit einem schwarzen Blouson mit rundem Aufnäher am linken Ärmel, dunkler Hose und dunkler Wollmütze mit Schirm
Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 0911/2112-3333.
17.02.17

Räuber ermittelt ?

Nürnberg (ots) Die Nürnberger Kriminalpolizei ermittelte nun einen Tatverdächtigen (34), der am 11. November letzten Jahres in unmittelbarer Nähe des Nürnberger Hauptbahnhofes einen jungen Mann überfallen haben soll.

Sowohl Opfer wie auch mutmaßlicher Täter stammen aus "Vorderasien", hieß es von der Polizei.

Gegen 19.45 Uhr traf der damals 20jährige Mann auf den ihm vom Sehen her bekannten Täter. Dieser schlug ihm ins Gesicht, worauf das Opfer sein Bargeld (über 100 Euro) fallen ließ. Der Täter hob es auf und flüchtete.

Das Opfer erstattete bei der Bundespolizei Anzeige. Weitere Ermittlungen des Fachkommissariats der Nürnberger Kripo führten nun zu dem 34jährigen Tatverdächtigen, der derzeit unbekannten Aufenthalts ist. Nach ihm wird gefahndet.
16.02.17

Welpen entdeckt (Foto)


Eines der abgefangenen Hundebabys
Foto: Bundespolizei
Nurnberg. Die Bundespolizei konnte im Nürnberger Hauptbahnhof einen illegalen Welpentransport stoppen. Die drei kleinen Hunde wurden dem Nürnberger Tierheim übergeben.

Am Dienstagnachmittag wurde die Nürnberger Bundespolizei verständigt, dass im ICE aus Wien eine Frau mit drei Hundewelpen sei. Es bestehe der Verdacht, dass die Tiere illegal transportiert würden.


Wie sich nach der Ankunft des Zuges im Nürnberger Hauptbahnhof herausstellte, war die Befürchtung der zufällig mit im ICE reisenden Amtstierärztin traurige Realität. Die drei Welpen stammten aus Ungarn und sollten offenbar in Deutschland verkauft werden - viel zu früh, denn die Hunde sind erst zwischen acht und zehn Wochen alt und nicht geimpft.

Die drei Hundebabys wurden sichergestellt und einer Mitarbeiterin des Nürnberger Tierheims übergeben. Die Welpen sind derzeit in der Quarantänestation untergebracht und müssen jetzt etwa fünf Wochen aushalten, um für ihren Umzug in ein neues Zuhause gesund und gut gerüstet zu sein.

Gegen die 44jährige Ungarin wurde ein Bußgeldverfahren wegen des illegalen Welpentransportes eingeleitet.
15.02.17
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