Die blitzschnelle Information aus Nürnberg und Mittelfranken


Radlerin schwer verletzt

Nürnberg. Am Dienstagmorgen ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Nürnberg-Gebersdorf, bei dem eine 63jährige Radfahrerin schwer verletzt wurde.

Gegen 9 Uhr fuhr ein 55jähriger Lastwagenahrer auf der Gebersdorfer Straße in Richtung Fürth. Als er nach rechts in die Rothenburger Straße einbog, stieß der Lastwagen aus noch nicht geklärter Ursache mit der 63jährigen Radfahrerin zusammen, die ebenfalls die Gebersdorfer Straße in Richtung Fürth fuhr.


Die 63jährige Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus gefahren. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock.

Die Rothenburger Straße war für die Dauer der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen für mehrere Stunden gesperrt. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde zur Klärung der Unfallursache ein Sachverständiger hinzugezogen.
09.06.21

Junger Mann starb

Bad Windsheim. Ein 19jähriger Autofahrer prallte am Donnerstag mit seinem Wagen aus bisher ungeklärter Ursache bei Kaubenheim gegen einen Baum. Er starb noch an der Unfallstelle.

Ein anderer Autofahrer bemerkte am Donnerstagmorgen gegen 6.30 Uhr einen Wagen im Straßengraben der Kreisstraße NEA 35 zwischen Berolzheim und Kaubenheim (Markt Ipsheim).

Bei Eintreffen der verständigten Rettungskräfte konnte der Notarzt nur noch den Tod des 19jährigen Fahrers feststellen.


Nach bisherigem Kenntnisstand kam der junge Mann in einer Linkskurve mutmaßlich alleinbeteiligt aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum.

Die Staatsanwaltschaft ordnete die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung des Unfallfahrzeuges an.
03.06.21

Baby ausgesetzt

Zirndorf. Am frühen Mittwochmorgen fanden Passanten in Langenzenn ein neugeborenes Kind auf einer Wiese. Die Mutter des Kindes konnte nach umfangreichen Suchmaßnahmen inzwischen ermittelt werden.

Die Passanten entdeckten das Neugeborene gegen 7 Uhr im Bereich der Klosterstraße. Sie alarmierten umgehend Polizei und Rettungsdienst und nahmen das Kind bis zum Eintreffen der Rettungskräfte an sich.


Weil anzunehmen war, dass sich die Mutter des Kindes in einer hilflosen Lage befinden könnte, wurden unter der Leitung der Polizeiinspektion Zirndorf sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Dabei kamen auch ein Polizeihubschrauber sowie Personensuchhunde zum Einsatz.

Im Laufe der Fahndung ergaben sich rasch Hinweise auf eine junge Frau aus dem Stadtgebiet Langenzenn. Die Frau konnte gegen 8 Uhr an ihrer Wohnanschrift angetroffen werden und räumte ein, die Mutter des aufgefundenen Kindes zu sein. Die Hintergründe sind noch völlig unklar.

Der Zustand des Kindes ist laut Angaben des Notarztes kritisch. Es befindet sich zur Behandlung in einem Krankenhaus. Auch die Mutter wurde vorsorglich in eine Klinik zur weiteren ärztlichen Versorgung verbracht.
02.06.21

Supermarkt überfallen

Fürth. Am Freitagnachmittag ereignete sich ein Überfall auf einen Supermarkt in der Fürther Südstadt.

Gegen 15:30 Uhr betrat ein Mann den Supermarkt in der Salzstraße und forderte mit vorgehaltener Schußwaffe die Herausgabe von Bargeld. Nachdem der Mann mindestens einen Schuss abgegeben hatte, flüchtete er ohne Beute zu Fuß in Richtung Fichtenstraße.


Nach bisherigem Ermittlungsstand handelte es sich bei der Schusswaffe um eine Schreckschußwaffe. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Beschreibung des Täters:
  • etwa 20 Jahre, 170 Zentimeter groß, schlanke Figur. Er war komplett dunkel bekleidet und trug eine dunkle Mütze, sowie einen dunklen Mund-Nasen-Schutz. Er führte eine Schußwaffe (vermutlich eine Schreckschußwaffe) mit sich
Trotz umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Mann entkommen. Die Kripo bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 0911/2112-3333.
29.05.21

Schwangere verletzt

Nürnberg. Im Nürnberger Stadtteil Steinbühl verletzte ein 38jähriger Mann seine schwangere Lebensgefährtin bei einem Streit mit einem Messer.

Im Verlauf eines Streits soll der Mann der 30jährigen Frau eine Schnittwunde im Kopfbereich zugefügt haben. Sie konnte schließlich aus der Wohnung flüchten und die Polizei verständigen.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung nahmen Polizeibeamte den Tatverdächtigen noch im unmittelbaren Umfeld des Tatortes fest.


Zur weiteren medizinischen Versorgung brachte der Rettungsdienst die 30jährige Frau in ein Krankenhaus. Für die werdende Mutter und das ungeborene Kind bestand keine Lebensgefahr.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde der 38jährige Mann zur Klärung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der erließ einen Untersuchungshaftbefehl.
25.05.21

Autofahrerin starb

Petersaurach. Am Freitag-Mittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 14 zwischen Heilsbronn und Ansbach. Eine 50jährige Frau kam hierbei ums Leben.

Die Fahrerin eines schwarzen Skoda wollte gegen 12 Uhr von Petersaurach kommend auf die B14 in Richtung Ansbach auffahren. Dabei übersah sie offenbar einen von Ansbach in Fahrtrichtung Nürnberg fahrenden Lastwagen, der nahezu ungebremst mit dem Skoda kollidierte.


Durch die Wucht des Aufpralls erlitt die Frau so schwere Verletzungen, dass sie trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle starb. Der Fahrer des Lastautos blieb bei dem Verkehrsunfall unverletzt, sein Beifahrer erlitt leichte Verletzungen.

Die Bundesstraße 14 war bis 14.30 Uhr in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt.
22.05.21
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