Die blitzschnelle Information aus Nürnberg und Mittelfranken


Passant überfallen

Nürnberg. Ein 38jähriger Passant wurde am frühen Samstagmorgen Opfer mehrerer Straßenräuber.

Der Mann sprach gegen 11.15 Uhr einen Anwohner im Franz-Reichel-Ring in Nürnberg-Langwasser an und bat darum, die Polizei zu verständigen. Er sei am frühen Morgen am Königstorgraben beraubt worden und wisse nun nicht, wie er nach Langwasser gekommen sei.


Nach Eintreffen der Beamten konnte der Sachverhalt nicht eindeutig geklärt werden. Der Mann, der Schürfwunden am Körper hatte, stand noch deutlich unter Alkoholeinwirkung. Allerdings gab er zu Protokoll, dass ihm ein hoher Geldbetrag fehle.

Nach seinen Angaben n hielt er sich gegen 4.30 Uhr im Bereich der Königstorpassage auf und sei dort von vier unbekannten Männern niedergeschlagen und beraubt worden. Anschließend habe er die Erinnerung verloren und sich dann in Nürnberg-Langwasser wiedergefunden.
30.04.18

Motorradfahrer starb

Dinkelsbühl. Am Samstag-Vormittag verunglückte ein Motorradfahrer nahe Dinkelsbühl tödlich.

Der 56jähriger Motorradfahrer aus Baden-Württemberg befuhr gegen 9.20 Uhr die Staatsstraße 2218 von Seidelsdorf nach Dinkelsbühl. Nach Angaben von Zeugen überholte er ein Fahrzeug, als ihm im Gegenverkehr ein Ford Galaxy, besetzt mit sechs Personen aus dem Landkreis Ansbach, entgegenkam.

Das Motorrad kollidierte frontal mit dem Ford. Der Fahrer der Moto Guzzi erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Im Ford wurden neben dem 44jährigen Fahrer auch alle fünf Mitfahrer verletzt. Sie alle kamen in ein Krankenhaus.

Zur Aufklärung des genauen Unfallsachverhalts wurde ein Sachverständiger an die Unfallstelle gebeten.

Die Dinkelsbühler Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach dem Fahrzeug, das der Motorradfahrer zuletzt überholt hatte. Es könnte sich möglicherweise um einen weißen Wagen gehandelt haben. Der Fahrer oder die Fahrerin kommen als wichtige Zeugen des Geschehens in Frage.
29.04.18

Radlerin schwer verletzt

Nürnberg. Im Nürnberger Stadtteil Maiach kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin schwer verletzt wurde.

Die 44jährige Frau war auf der Hafenstraße in Richtung Gartenstadt unterwegs. Ein bislang unbekannter Wagen, der die Hafenstraße in gleiche Richtung befuhr, bog unvermittelt vor der Radfahrerin nach rechts in die Hamburger Straße ab. Dadurch musste die Frau ihr Fahrrad abrupt abbremsen, stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu.

Bei dem Auto handelt es sich um ein dunkles Fahrzeug mit Fließheck. Unfallfluchtfahnder der Verkehrspolizei Nürnberg haben die Ermittlungen übernommen.

In diesem Zusammenhang bitten die Ermittler darum, dass sich ein bislang ebenfalls unbekannter Radfahrer meldet, der der verletzten Radfahrerin unmittelbar nach dem Unfall seine Hilfe angeboten hatte.
28.04.18

Mädchen vermisst (Foto)

Foto zurückgezogen
Feuchtwangen. Seit Dienstag wird die 13jährige L. T. aus Feuchtwangen vermisst.

Das Mädchen wurde zuletzt gegen 7.50 Uhr an der Fußgängerampel am „Weg zur Ameisenbrücke“ in Feuchtwangen auf dem Weg zu ihrer Schule gesehen. Dort ist sie aber nicht angekommen.

Das Mädchen ist 168 Zentimeter groß, schlank, hat mittelblonde lange Haare und trägt eine Zahnspange. Sie trägt einen sogenannten Undercut, bei dem ihr Haar an den Seiten und unter dem Deckhaar abrasiert ist. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens hatte sie ihr Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden. Bekleidet war sie mit einer beigefarbenen Bomberjacke, einer dunklen Jeans und weißen Nike-Turnschuhen.

Hinweise an die Polizeiinspektion Feuchtwangen unter Telefon 09852/6715-0.

Aktualisierung: Das Mädchen wurde aufgegriffen. Die Fahndung ist damit erledigt.
27.04.18

Bissiger Motorradfahrer

Nürnberg. Zu einem "ungewöhnlichen Verhalten eines Kraftradfahrers" kam es laut Polizei in der Nürnberger Nordstadt.

Nach vorliegendem Erkenntnisstand fuhr ein 48Jähriger Mann mit seinem BMW die Bucher Straße stadtauswärts Richtung Nordring. Auf Höhe der Juvenellstraße soll der BMW in die rechte Fahrspur gewechselt haben, weil Linksabbieger die Weiterfahrt auf diesem Fahrstreifen blockiert hatten. Durch diesen Fahrstreifenwechsel soll ein 42jähriger Kleinkraftradfahrer in seiner Weiterfahrt auf dem rechten Fahrstreifen ausgebremst worden sein.

Als beide Beteiligte an der nächsten Ampel nebeneinander zum Stehen kamen, schlug der Kleinkraftradfahrer gegen die Fahrertür des BMW. Der 48jährige Autofahrer ließ daraufhin das Fenster herab und fragte nach dem Grund für das ungebührliche Verhalten des Motorradfahrers. Dabei soll er seine Hand gehoben haben.

Diesen Moment nutzte der Motorradfahrer, um dem BMW-Fahrer in die Finger zu beißen.

Der Kraftfahrer musste vor Ort vom Notarzt behandelt werden, die Bisswunden wurden entsprechend verbunden. Gegen den Kleinkraftradfahrer leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung ein.
26.04.18

Lastwagenfahrer starb

Feucht. Am Dienstagnachmittag kam es auf der Autobahn A6 zwischen den Anschlussstellen Neuendettelsau und Schwabach-West in Fahrtrichtung Schwabach zu einem folgenschweren Auffahrunfall: ein Lastwagen raste in ein Stau-Ende; der Lastwagenfahrer starb.

Der 56jährige Lastwagenfahrer war gegen 15.45 Uhr mit seinem Sattelzug auf der A6 unterwegs, als sich vor ihm verkehrsbedingt ein Stau bildete. Nach Zeugenaussagen fuhr der Lastwagen nahezu ungebremst auf den letzten Lastwagen des Stauendes auf, der wiederum durch den Aufprall auf einen Lastwagen vor ihm geschoben wurde.

Lkw-Fahrern gelang es, zusammen mit weiteren Verkehrsteilnehmern den lebensgefährlich verletzten Unfallverursacher aus dem völlig zerstörten Fahrerhaus zu retten. Der zwischenzeitlich eingetroffene Notarzt konnte den Mann reanimieren. Er kam mit dem Rettungsdienst in eine Klink. Ein zunächst angeforderter Rettungshubschrauber traf an der Unfallstelle ein, wurde aber letztlich nicht benötigt.

Am Abend teilte die Polizei mit, daß der 56jährige Mann im Krtankenhaus verstorben ist.

Die Ladung – rund 25 Tonnen Sperrholzplatten - des mittleren der drei beteiligten Sattelzüge verteilte sich auf dem Seitenstreifen. Für die Aufräumarbeiten wurde ein Fachberater des Technischen Hilfswerkes hinzugezogen. Die A6 wurde in Fahrtrichtung Schwabach komplett gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth kommt ein Sachverständiger vor Ort.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 230.000 Euro.
25.04.18
Anfang ... 3 - 4 - [5] - 6 - 7 ... Ende


Telefon Redaktion

Burgis

Link zum Landkreis Neumarkt

MdEP Albert Deß

Link Jurenergie